Im August 2025 beauftragte ein Kunde von AsstrA den Transport einer überstehenden und schweren Ladung. Das Unternehmen hatte bereits mit diesem Partner zusammengearbeitet, dies war jedoch das erste Projekt des Gütertransports per Schiene.
Die Ladung bestand aus zwei Teillieferungen von Stahlspülen:
- Die erste Teillieferung umfasste sechs Stahlspülen je 23,4 Tonnen;
- Die zweite Teillieferung umfasste neun Stahlspülen, sechs von denen je 25 Tonnen wogen;
- Die restlichen drei Stahlspülen wogen je 14 Tonnen.
Das Gesamtgewicht der transportierten Güter betrug über 330 Tonnen.
Die Route führte von Deutschland nach Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei. Die Stahlspülen wurden zunächst mit Spezial-Lkw angeliefert und anschließend auf Schienenfahrzeuge umgeladen.
Zur Gewährleistung der Sicherheit erstellten Bahnspezialisten eine Lade- und Sicherungsskizze. Diese ermöglichte die Berechnung der optimalen Lastverteilung auf den Gleisen. Nach der Genehmigung des Plans wurde die Ladung auf offene Güterwagen verladen: die erste Teillieferung von Stahlspülen erfolgte auf Flachwagen, die zweite auf den offenen Hochbordwagen.
„An der Grenze traten Schwierigkeiten auf: Wir mussten dringend zusätzliche Dokumente vom Versender einholen. Dank des schnellen Handelns des AsstrA-Teams konnten alle Fahrzeuge die Grenze ohne Verzögerung passieren, und die Lieferung wurde planmäßig fortgesetzt“, erklärte Olga Davidovich, Speditionskauffrau bei AsstrA.
Die Experten von AsstrA arbeiteten eng mit dem deutschen Versender zusammen, koordinierten den Ladeplan und stellten alle notwendigen Dokumente zusammen.
Die gut abgestimmte Arbeit, die durchdachte Logistik und die präzise Koordination aller Beteiligten ermöglichten die erfolgreiche Lieferung der Ladung nach Ulaanbaatar.















































































