Marktnachrichten
Die Transportpreise im Straßengüterverkehr werden 2012 weiter ansteigen.
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Auf dem sechsten Nationalen IT-Gipfel stellt Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung, morgen in München das E-Government-Projekt „x-trans.eu“ vor.
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[05.12.2011]
Export knackt heute Nacht Billion-Schallmauer
Nach der Bekanntgabe des Ministeriums für Gesundheitswesen von Belarus an die Staatliche Zollbehörde werden ab dem 1. Januar 2012 die bisherigen nach der nationalen Gesetzgebung ausgestellten Dokumente, die die Sicherheit der im Rahmen der Hygienegesetzgebung von der Zollunion staatlich registrierungspflichtigen Produktion nachweisen, von den Aufsichtsbehörden nicht mehr angenommen.
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Die Weltcontainerschifffahrt ist von einer nachhaltig wirkenden Markterholung weiterhin sehr weit entfernt. „Nicht vor 2013" werde sich dieser für die Weltwirtschaft so bedeutende Schifffahrtsbereich erholt haben, lautet die Einschätzung von Josef Sedlmeyr, Mitglied der Geschäftsleitung der Münchener Conti-Reederei-Gruppe, die er am Montag in Hamburg bei der Vorlage der Leistungsbilanz 2010 gab.
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Der Bau des neuen Umschlag-Terminals im Industriepark Köln-Nord hat am Montag begonnen. Das teilte der Binnenhafenbetreiber HGK (Häfen und Güterverkehr Köln) mit. „Wenn wir den Güterverkehr der Zukunft bewältigen wollen, müssen wir heute in die Infrastruktur investieren", sagte Horst Leonhardt, Vorstandssprecher der HGK, beim Baustart.
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Der nordrhein-westfälische Lager- und Logistikflächenmarkt bricht alle Rekorde: Mit insgesamt rund 1,16 Millionen Quadratmetern Flächenumsatz wurde das sehr gute Vorjahresergebnis mehr als verdoppelt. Dazu trug auch der hohe Anteil an Eigennutzern bei (33 Prozent).
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Die Zahl der schweren Lastwagen auf deutschen Straßen wird Branchenerwartungen zufolge bei weitem nicht so stark zunehmen wie die Masse der transportierten Ware.
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[19.10.2011]
Hafen Antwerpen: Güterumschlag wächst weiter
Der Ost-West-Frachttarif-Index der Londoner Agentur Drewry Maritime Research hat seit dem Höchststand im Juli 2010 41 Prozent seines Wertes verloren.
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